Jens
#Spahn kündigt mal wieder Reformen in drei Stufen bis zum Sommer an:
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Herbst der Reformen.
Winter der Untätigkeit.
Frühjahr der Ankündigungen.
Prognose: Sommer des Hosen-runterlassens.
Ich bin das ehrlich gesagt so leid. Statt echter Lösungen bekommen wir wieder nur große Ankündigungen und leere Phrasen – dieselben ideenlosen Plattitüden, die wir seit dem Wahlkampf hören.
Am Ende wird es für die meisten Menschen nicht besser, sondern schlechter, und die wirklichen Probleme werden einfach weiter verschleppt.
Die erste Reform, die ich mir wirklich wünschen würde, wäre ganz einfach und würde fast nichts kosten: Jens Spahn tritt von allen Ämtern zurück.
Genauso Markus
#Söder.
Und dann endlich ein klarer Austausch bei Leuten wie Katerina
#Reiche, Wolfram
#Weimer, Carsten
#Linnemann und all denen, die für diesen ständigen Mix aus Populismus, Klientelpolitik und fehlender Weitsicht stehen.
Danach wäre wenigstens wieder etwas Luft da, um über das zu sprechen, was uns verbindet, statt immer nur gespalten zu werden.
Mich frustriert vor allem, dass diese Regierung so handelt, als gäbe es keine Konsequenzen. Verantwortungslose Politik wird hier nicht geahndet.
Am Ende geht es 90 Prozent der Menschen schlechter, während eine kleine Gruppe den Rahm abschöpft und für den Rest nur noch die Molke übrig bleibt.
Der Wohlstand wird nicht weniger, er wird nur immer ungerechter verteilt.
Und das betrifft auch viele, die jetzt schon frustriert rechts wählen.
Wir haben gerade die schlechteste Bundesregierung seit Bestehen der Republik. Nicht weil Deutschland komplett am Boden liegt, sondern weil die Politik den gesellschaftlichen Zusammenhalt kaputt macht, nur um kurzfristig Macht und Vorteile für ihre eigenen Leute zu sichern.
Und ja, Politiker wie Robert
#Habeck fehlen mir.
Einer, der wenigstens eine Krise erkannt und einen Plan gehabt hat. Egal ob man mit allem einverstanden war oder nicht:
Er hat wenigstens etwas versucht. Stattdessen erleben wir nur Ankündigungen, Stillstand und das Gefühl, dass unsere Zukunft von Leuten verwaltet wird, denen es vor allem um sich selbst geht.