kryptomartin
kryptomartin @MartinKlier ·
Replying to @GLoacker
🤔Interessiert das eigentlich niemanden, wie das Umlagesystem in Österreich gerade ausgehebelt wird? Immer mehr Pensionen werden nicht durch Beiträge, sondern durch neue Staatsschulden finanziert. Generationenvertrag? Eher Schuldenvertrag für die Jungen! #Pensionssystem #Staatsverschuldung
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NEOS - Die Reformkraft
NEOS - Die Reformkraft @neos_eu ·
Vorsorge darf keine Glückssache sein! Wir brauchen ein #Pensionssystem, das für alle zugänglich ist – unabhängig vom Arbeitgeber. Nutzen wir auch #kapitalgedeckte Vorsorge, um die Pensionen langfristig zu sichern. 📈🛡️neos.eu/news/2026/2/nu…An
Nur ein kapitalgedecktes Pensionssystem kann die Pensionen langfristig sichern

Aktuell profitiert nur jede:r vierte Österreicher:in von einer betrieblichen Pension. Durch die Reform der 2. Pensionssäule sollen künftig alle Zugang zu einer zweiten, kapitalgedeckten …

From neos.eu
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P. ⚡️
P. ⚡️ @vivat_libertas ·
Replying to @vivat_libertas
Es lohnt sich daher ein Blick auf die nüchternen Fakten und vor allem darauf, welche #Beamten eine #Reform des #Pensionssystem|s überhaupt betreffen würde: Nämlich nur zukünftige Neuverbeamtungen. Bestandsbeamte in die #GRV zu überführen wäre nicht möglich. Warum? (🧵5/15)
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Agenda Austria
Agenda Austria @AgendaAustria ·
Die schlechteste aller Lösungen Seit Jahren ist eine Erhöhung des Pensionsantrittsalters ausständig. Anstatt dessen wird nun eine soziale Staffelung vorgenommen, die aber genau jene bestraft, die lang und viel ins #Pensionssystem eingezahlt haben. Laut Agenda Austria-Ökonom Dénes Kucsera sei diese Maßnahme „die schlechteste aller Lösungen, um im System zu sparen.” Und es ist nicht so, als gäbe es keinen Zeitdruck diese Reformen endlich umzusetzen. Die Wählergruppe der Senioren wächst nämlich immer weiter - wenn also kommende Regierungen wiedergewählt werden wollen, werden sie Schwierigkeiten haben das System umzubauen. „Der Anteil der Wähler über 65 Jahren ist seit 1982 kontinuierlich gestiegen – von 19,5 Prozent auf heute 27,5 Prozent“, sagt Kucsera im Kurier. „Das ist eine ziemlich große Gruppe. Wer dann noch die Pensionen kürzen will, begeht politischen Selbstmord.“
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Agenda Austria
Agenda Austria @AgendaAustria ·
Die Politik zerstört das #Pensionssystem Die soziale #Staffelung der Pensionen, die von der Regierung beschlossen wurde, ist trotz des vielversprechenden Namens alles andere als sozial. Einerseits sagt eine niedrige Pension nicht zwingend etwas über den finanziellen Hintergrund der dahinterstehenden Person aus. Andererseits ist eine soziale Staffelung ein Belohnungssystem für diejenigen, die weniger arbeiten und somit weniger in das Pensionssystem einzahlen. Jene, die die den Sozialstaat finanzieren, also viel und lange einzahlen, werden bestraft.
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Agenda Austria
Agenda Austria @AgendaAustria ·
Jeder vierte Euro fließt ins #Pensionssystem #Neos-Chefin @BMeinl hat im ORF-#Sommergespräch gesagt: „Unser Pensionssystem ist schon in Pension.“ Damit trifft sie einen wunden Punkt. Rund 32 Milliarden Euro schießt der Staat heuer ins Pensionssystem zu. Denn die Beiträge reichen bei Weitem nicht zur Finanzierung. „Diese Ausgabendynamik ist nicht nachhaltig und belastet künftige Generationen massiv“, sagt Agenda Austria-Ökonom Dénes Kucsera.
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Agenda Austria
Agenda Austria @AgendaAustria ·
Andreas Babler betont im VN-Interview, dass am „erfolgreichen“ gesetzlichen #Pensionssystem festgehalten werden soll – schließlich sagen die Prognosen voraus, dass die Pensionen bis 2070 gesichert sind, gemessen am BIP. Dabei übersieht er jedoch einige zentrale Punkte: - Die Kosten für die Pensionen sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen und werden es auch in den kommenden Jahren tun. Auch gemessen am BIP. - Jede neue Prognose hat die langfristigen Kosten deutlich nach oben korrigiert. Das liegt daran, dass die Politik das Problem nicht löst, sondern laufend verschlimmert hat. - Das Pensionssystem wird nicht aus dem BIP, sondern im Umlagesystem von den Versicherten gezahlt. Das Pensionsloch muss wiederum aus dem Bundeshaushalt gestopft werden. Mittlerweile geben wir viel mehr Geld für das Stopfen dieses Lochs als für Bildung, Infrastruktur oder Sicherheit aus. Damit würgen wir das Wirtschaftswachstum der Zukunft zunehmend ab.
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Felix Dibelka
Felix Dibelka @FelixDibelka ·
Dieser Tage sind Verwandte aus Dänemark hier, er arbeitet bei der Stadt Kopenhagen, sie ist in einem Windkraft Unternehmen beschäftigt. Pensionsantritt beide: 73 Jahre. Die konnten unser System nicht glauben... #pensionssystem
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Agenda Austria
Agenda Austria @AgendaAustria ·
Pensionssystem am Limit Die Lebenserwartung der Österreicher wird immer höher – eine positive Tendenz. Doch das #Pensionssystem passt sich dieser Entwicklung nicht an – das ist problematisch. Denn heuer werden etwa ein Viertel der Bundesausgaben in das System fließen. Sparen ist dringend notwendig, doch von konkreten Maßnahmen der Regierung fehlt bislang jede Spur. Eine Koppelung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters an die höhere Lebenserwartung wäre daher überfällig und würde Budget und Pensionssystem nachhaltig entlasten.
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Agenda Austria
Agenda Austria @AgendaAustria ·
Im Juli will der Nationalrat die neue #Teilpension beschließen. In den nächsten zwei Jahren sollen damit rund 600 Millionen Euro eingespart werden – ein Tropfen auf dem heißen Stein, meint Ökonomin @CarmenTreml. Denn bis 2027 werden Zuschüsse ins #Pensionssystem von rund 35 Milliarden Euro prognostiziert. Um eine spürbare Wirkung zu erzielen, muss das gesetzliche #Pensionsantrittsalter an die gestiegene Lebenserwartung angepasst werden.
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