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Die mutmaßige Vergewaltigung einer Minderjährigen in einem Berliner Jugendzentrum durch einen muslimischen Jugendlichen wurde nicht angezeigt, weil "Muslime bereits genug im Visier der Polizei" seien. Das Mädchen wurde bei der Vergewaltigung gefilmt, um sein Schweigen zu erzwingen. Eine Folge war, dass es danach einen zweiten sexuellen Missbrauch erleiden musste, dieses Mal sogar durch eine ganze Gruppe arabisch-muslimischer Jugendlicher. Die zuständige Sozialraumkoordinatorin des Zentrum und die informierte Jugendstadträtin der Linken verschwiegen die Taten. Offensichtlich waren es für sie einfach die "falschen" Täter. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn es sich um weiße biodeutsche Kerle gehandelt hätte.
Das Verschweigen migrantisch-muslimischer Gewalt hat eine unheilvolle Tradition. Ungeachtet der polizeilichen Kriminalstatistiken wird sie geleugnet, verschwiegen, relativiert – bis hin zum dämlichsten aller möglichen Statements, es habe sich um "Männer" gehandelt.
Im britischen Rotherham hat diese Haltung dazu geführt, dass weiße Mädchen aus unterprivilegierten Familien von Banden pakistanischer Muslime jahrelang missbraucht, versklavt und zwangsprostituiert wurden. Polizei und Behörden, die davon wußten, schauten weg, weil es die "falschen Täter" waren und sie Rassismusvorwürfe befürchteten.
Von unseren deutschen Feministinnen hört man übrigens auch nichts. Frauenrechte sind offenbar teilbar.
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