Es ist beschämend: Ein Zeitzeugengespräch mit einer jungen Frau, die das größte antisemitische Massaker seit der Shoah überlebt hat, muss aus Sicherheitsgründen verlegt werden.
Nicht die Täter, sondern die Opfer können heute nicht mehr an deutschen Universitäten sprechen, ohne um Leib und Leben zu fürchten.
Die Universitätsleitung muss alle antisemitischen Umtriebe auf dem Campus im Keim ersticken.
Wer den bewegenden Bericht von Hadar Sharvit dennoch hören möchte, der sollte am Dienstag dem 11.11., um 17:30 Uhr, die Nova-Ausstellung im Tempelhofer Flughafen besuchen.